Drehen wie die Derwische - die weiße Göttin mit Sylvia Sophia Assmann

Sich minutenlang um sich selbst drehen? Wir werden es tun!

Drehtänze gab und gibt es überall auf der Welt: die Derwische in der Türkei, die Tanouratänzer in Ägypten, der Saperatanz in Indien, die Tarantella in Süditalien. Fast immer dienen Drehtänze dem Gebet, der Heilung oder der Kontaktaufnahme mit dem Kosmos.
Die Faszination des Drehens ergibt sich aus der Tatsache, dass die Grundlage unserer Existenz (vom Atom bis hin zum Kosmos) auf einer Drehbewegung basiert.

Der Drehtanz kann helfen, mit den eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen, mehr Ruhe und Frieden zu finden, das Vertrauen in die Existenz, in sich selbst und in das Schicksal zu vertiefen, auf dem eigenen persönlichen und spirituellen Weg weiterzukommen.
Jede Erfahrung, die wir dabei machen können, hat mit dem nächsten Schritt auf unserem persönlichen Weg zu tun und ist insofern niemals zu werten oder vergleichbar mit der Erfahrung eines anderen Menschen in diesem Moment. Wir erfahren uns vielleicht als Mittelpunkt, als ruhenden Pol oder spüren intensive Gefühle von Glück, Trauer, Leichtigkeit… Es kann auch gar nichts passieren.
Jede Dreherfahrung ist anders und einzigartig.

Egal aus welcher Motivation oder zu welchem Zweck gedreht wird, es ist immer ein ganz besonderes Erlebnis und ein wunderbares Gefühl!!

Der Workshop kann ohne Drehtanz- oder Tanzerfahrung belegt werden.
Bitte bequeme, wenn möglich, weiße Kleidung (Rock, Hose, Tuch, Shirt, etc.) und unbedingt Gymanstikschuhe (Schläppchen) oder dicke Socken mitbringen!

Termin: 28.05.17, 13:00-17:00

Teilnahmegebühr: 70 Euro, 65 Euro für Studiomitglieder (Einsatz einer versäumten Kursstunde)

Keine Anmeldung mehr möglich!

Hier geht´s zu den anderen Workshops dieser Workshopreihe mit Sylvia Sophia: Die rote Göttin  Die schwarze Göttin